Die Hinsz-Orgel der Bovenkerk von Kampen (Vol. 1 - Vol. 3)
Die niederländische Stadt Kampen hatte im 14. und in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ihre größte Blüte als Handelsplatz. Von den beiden mächtigen, aus dieser Zeit stammenden Kirchenbauten in ihren Mauern, der St.- Nicolaas- oder Bovenkerk im Süden und der im Norden gelegenen Onze Lieve Vrouwe- oder Buitenkerk hat die erstere die größere Bedeutung für die Gemeinde.
Neben der hier besprochenen, in den Jahren 1742/43 von Albertus Anthoni Hinsz erbauten Hauptorgel gibt es in der Kirche noch die Chororgel - ein kleineres Instrument. Bei seinen Umbauarbeiten griff Hinsz auf das Pfeifenwerk der von Johan Slegel 1676 errichteten Orgel zurück; aber auch diese hatte bereits ein Vorgängerin, so dass die Flötenstimmen 4' und 2' des Oberwerkes aus dieser Zeit stammen. Hinsz schuf ein komplett neues Gehäuse, neue Windladen, neue Registerladen und erneuerte die Spieleinrichtung.
Bei dieser Gelegenheit erweiterte man die Disposition ganz erheblich, so dass das Instrument das größte aus der Hand dieses Orgelbausmeisters ist. Im Jahre brachten F. C. Schnitger jun. und H. H. Freytag ein freies Pedal mit acht Stimmen an und fügten ein Brustwerk mit vier Registern zu. Im 19. Jh. gab es durch van 't Kruis dann wieder einige Modifikationen. bei denen u. a. das Brustwerk ein eigenes Manual erhielt.
Die große Restauration fand in den Jahren 1967 bis 1975 durch Bakker & Timmenga zu Leeuwarden statt. Wie stets bei solchen umfangreichen Eingriffen, stellte sich die Frage, auf welche Disposition man die Orgel als Ausgangspunkt zurückbauen sollte - 1799 oder 1866? Schließlich fand man eine Lösung, bei der acht Register aus den Jahren 1820 und 1866 weiter verwendet wurden. Das Pfeifenwerk, wie es sich heute darstellt, setzt sich somit aus dem Material mehrerer Jahrhunderte zusammen. Alle Änderungen im Detail lassen sich unter der Web-Adresse www.debovenkerk.nl/page_31.htm nachschlagen.

Im Jahr 2000 erfolgte durch die Orgelbaumeister Gebr. Reil eine "Revitalisierung", die eine gründliche Reinigung, Regulierung der Ansprache, Anschluss aller sieben Keilbälge an die Windmaschine und weitere Reparaturarbeiten umfassten. In diesem Zustand hat stellt Miland Digitalaudio das Instrument als (verschlüsselten) Sample-Satz vor. Die erste Rate (Vol. 1) von drei geplanten Teilen liegt jetzt vor; sie besteht aus zwei DVD-ROMs, enthält neben den Definitionsdateien über 6 GByte an Sample-Material und ist nur auf HW-Versionen ab 3.00 spielbar. Es werden 24 komplette Pfeifenreihen (Ranks) mit den Sektionen Hoofdwerk, Bovenwerk und Pedaal geboten; ihre Zusammensetzung ist unter /bovenkerk-spec.htm zu finden.
Abgesehen von der Registerbestückung gibt es noch weitere Einschränkungen; nicht bei allen Registern ist der Umfang eines 61-Tasten-Manuals in dieser Version zu nutzen; auch das Pedal überdeckt nur 27 Noten. Die Erweiterung soll dann in den kommenden Ausgaben vorhanden sein. Ein zweiter Teil wurde Ende November 2008 bereits angekündigt.
Angesichts des großvolumigen gotischen Kirchenraumes mit seinen romanischen Gestaltungseinflüssen und einer Nachhallzeit von etwa nicht weniger als 7 s kann man davon ausgehen, dass recht hohe Ansprüche an den Hauptspeicher gestellt werden. Beschränkt man sich auf 16-Bit-Wiedergabe mit Single Loops und Datenkompression, reichen 2,5 GByte aus. Bei Nutzung aller gebotenen Möglichkeiten (24 Bit, alle Loops, keine Kompression), werden 8 GByte freier Speicher benötigt - wohlgemerkt, alles dies nur für diese Teilorgel! Erfahrenen HW-Nutzer schalten weniger gebrauchte Register ab und bilden auf diese Weise Teilorgeln (Subsets). Wer diesen Sample-Satz später dann ohne Einschränkungen im Vollausbau spielen möchte, sollte daher ein echtes 64-Bit-Betriebssystem auf Mac oder Intel-PCs zur Verfügung haben.
Selbstverständlich ist die Übertragung der Hinsz-Orgel mit allen Raffinessen von HW3 ausgestattet: Lange Samples, Mehrfach-Loops (teilweise bis zu sechs) und Mehrfach-Releases für den Hallausklang (Staccato, Portato sowie Voll-Release). Das Windgeräusch lässt sich - wie andere Spielgeräusche auch - abschalten. Noch zeigt der virtuelle Spieltisch nicht alle beim Vorbild vorhandenen Manubrien der drei Werke, er beschränkt sich auf die 24 hier vorhandenen Register und zehn allgemeine Setzer, so dass ein einziges Bildschirmfenster dafür ausreicht. Die Beschriftungen sind allerdings bereits vollständig vorhanden. Die folgenden Ausbaustufen werden dann Doppelmonitorbetrieb mit Zweierteilung der Registerfelder erlauben. Da die Beschriftungen selbst auf einem 19-Zoll-Schirm recht klein ausfallen, dürfte für Orgeln dieses Umfangs eine Aufteilung in zwei Registerfelder ergonomisch günstiger sein.

Virtueller Spieltisch der ersten Teillieferung.
Er ist nicht teilbar.
Der Orgelkasten, wie er von Hinsz gestaltet wurde
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Seine beträchtliche Höhenausdehnung ist hier erkennbar

Der virtuelle Spieltisch weist - wie das Vorbild - einige Besonderheiten auf. So wird die Verbindung Werke-Manuale des Vorbildes selbstverständlich auch beim virtuellen Instrument gespiegelt, zu erkennen an der generellen Gliederung des Bildschirms, die dann auch für die kommenden Versionen beibehalten wird. Sie berücksichtigt die doppelte Bespielbarkeit des Bovenwerks als Bovenwerk 1 und Bovenwerk 2. (Das Borstwerk ist hier noch nicht vorhanden). Wie bei den meisten Orgeln des niederländischen Typs muss man darauf achten, dass die mit "Afsluiting" bezeichneten Manubrien aktiviert sind. Glücklicherweise ist dies in der Voreinstellung vorgesehen.
Sperrt man eines der Ventile, so äußert sich das Versiegen des Windes im klagenden Verstummen des entsprechenden Werkes - ein schönes Beispiel für gut funktionierende Windmodellierung, die natürlich, sofern sie in Betrieb ist, auch die gesamte sonstige Klangerzeugung beeinflusst. Die 3-4/4-5-fach Mixtur im Hoofdwerk ist in Diskant- und Bassteil getrennt. Im Pedalwerk sind die Manubrien des Prestant 16' doppelt vorhanden. da hier bereits die Teilung der Registerfelder berücksichtigt wurde. Der Spielende oder der Registrant kann bei Vorbild von beiden Seiten darauf zugreifen und der zweigeteilte virtuelle Spieltisch sollte dem nicht nachstehen. Diese Stimme ist vom gleichen Register im Hoofdwerk abgeleitet. Brett Milan wollte damit dem Pedal einiges an Schwere/Gravität hinzufügen.
Geht es um die Klangchrakteristik der übertragenen Hinsz-Orgel, so so wird diese zunächst - wie bei jedem Instrument in schallharter, weiträumiger Umgebung - von dem überaus langen Nachhall geprägt. Für das Sampling und die gegenüber dem echten Surround im Orignalraum stets eingeschränkte Wiedergabe über Lautsprecher - vor allem mit nur einer Stereobasis - hat das Konsequenzen. Bei soviel Räumlichkeit und offensichtlich nicht gerade geringem Mikrofonabstand von Labien und Zungen - möglicherweise schon wegen der eindrucksvollen Höhenausdehnung der Werke - müssen Ansprachedetails höchstwahrscheinlich verloren gehen, obwohl fraglich ist, ob diese im Kirchenraum wegen der überlegenen räumlichen Auflösung für das Ohr deutlicher zu vernehmen wären. Außerdem benötigt schon das schiere, eingeschlossene Luftvolumen beim 16' eine deutliche Zeit bis zum eingeschwungenen Zustand. Bis dieser erreicht ist, schieben sich Vorläufertöne, weil sie zuerst hörbar werden, gern in den Vordergrund der Aufmerksamkeit. Vom 4' an aufwärts erzeugen Harmonische und Aliquoten eine deutliche Brillianz (möglicherweise als Kompensation?), die sich sicher auf die Gestaltung der Registrierung auswirken dürfte.
Besonders in der Äquallage und eine Oktave darunter sind noch unterschiedliche Rauschanteile und etwas Spucken zu vernehmen, auch Mensurierungsunterschiede und Bauart (eng-weit-gedackt) bleiben trotz Nachhall erfreulicherweise hörbar. Dennoch - wenn man die Qualitäten dieses Instruments zum Klingen bringen will, führt kein Weg daran vorbei, eine eingermaßen akzeptable räumliche Umgebung zu erzeugen; dazu ist Mehrkanalwiedergabe unerlässlich. Schon zwei zusätzliche Lautsprecher, beispielsweise angesteuert mit dem hier noch etwas mager bestückten Bovenwerk, schaffen weitaus verbesserte Durchhörbarkeit des Klanges und bringen mehr Realität in die Reproduktion des Kirchenraums.
Die Natürlichkeit des Halls selbst - dies soll hier besonders erwähnt werden - ist vorzüglich. Akkordausklänge der Labialen ebben über die gesamte Abklingzeit und über den vorhandenen Tonumfang ohne Färbung ab, wobei die Einzelreflexionen so dicht sind, wie es natürlicher Erzeugung entspricht. Die bereits im der ersten Teillieferung gebotenen Zungenstimmen (immerhin zwei 8'-Trompeten in Brust- und Hauptwerk) verhalten sich in dieser Hinsicht gleichwertig und sind außerdem ohne merkliche Distanzverzerrungen in den Gesamtklang eingebettet.
Noch ein Phänomen, das auf den langen Nachhall zurückzuführen ist: Komplexe Einschwingvorgänge im Tieftonbereich werden nicht nur im Originalraum hörbar; auch bei der elektroakustischen Wiedergabe treten solche langwellige Überlagerungen auf, die in einem kleinerern Raum mit seinen unvermeidlichen Stehwellen die Transparenz des Gehörten stark beeinflussen können. Dies beginnt bereits bei allen Pedaltönen, die schneller als eine Viertelnote auszuhalten sind. Dass dies kein Fehler des Sample-Satzes ist, lässt sich leicht feststellen, wenn man einen guten Kopfhörer anschließt.
Wollte man bei Lautsprecherwiedergabe eine gewisse Verbesserung erreichen, so dürfte der Einsatz mehrerer räumlich getrennter Subwoofer unumgänglich sein, die die Energieverteilung in einem solchen stehwellengeplagten Ambiente etwas linearisieren können. Selbst wenn der Organist bei seiner Artikulation bewusst oder unbewusst auf die Raumeigenschaften eingeht, so lässt sich an der mangelnden Tieftontransparenz doch nichts Wesentliches ändern. Möglicherweise kann man diese umgehen, indem 16'-Labiale nur sehr sparsam und bei langsamen Tonwechseln verwendet werden. Mit Zungenstimmen dagegen ließe sich eine durchsichtigere Stimmführung erreichen, zu erkennen am Bazuin 16' im Pedal. Zwei Punkte verdienen noch Erwähnung: Ganz offensichtlich hat die Milan'sche Sample-Schmiede viel Sorgfalt für eine sorgfältigen Ausbalancierung der Stimmen verwendet und: Ohne fein zu stufende Release Sample-Technik wäre eine solche Orgel in Hauptwerk schlichtweg ungenießbar.
Ausführliche Democlips gibt es auf der rührigen niederländischen, Hauptwerk gewidmeten Web Site www.pcorgan.com und www.contrebombarde.com. Besonders interessant sind die Improvisationen (Demo 1/Demo 2) auf diesem Instrument in Bezug auf die erwähnte Tiefentransparenz. Die auf den Webseiten von Brett Milan erwähnte Demoversion aus der Entstehungszeit des Sample-Satzes ist etwas beschränkt in der Disposition; sie hat nur sechs Register (vier in den Manualen und zwei im Pedal).
Im Laufe des Jahres 2009 hat Milan Digital Audio mit der zweiten und dritten Lieferung die virtuelle Orgel komplettiert, so dass sie über insgesamt 55 Register und 11 Normalkoppeln verfügt - eine Disposition, die sich auf Rugwerk, Hoofdwerk, die beiden auf ein Manual wirkende Bovenwerke, Borstwerk und Pedaal verteilt. Für den Vollausbau werden alle Teillieferungen benötigt. In der dritten Ausbaustufe enthält das Rugwerk ein schön ausbalanciertes und tief hinunter seine Charakteristik bewahrendes Fagot 16'. Ausführliche Angaben zur Stimmenverteilung gibt es auf den MDA-Webseiten. Es scheint, als ob der Vorsatz der phasengenauen Synchronisation bei virtuellen Instrumenten in Hauptwerk allmählich einer pragmatischeren Lösung weicht, die nichtdestoweniger keinerlei Enbuße an Realitätsnähe darstellt. Jedenfalls haben die Tremulanten der einzelnen Werke von einander abweichende Modulationsfrequenzen und -tiefen, ohne dass dies unangenehm auffiele.
In den Teillieferungen II und III kann der Nutzer auch eine erweiterte Ausgabe laden, die 10 Setzer als 'Generals', d. h. unterschiedslos auf alle Werke wirkend, für Speicherung und Abruf von Kombinationsbänken enthält. Gleichzeitig werden die Manuale auf einen Umfang von 49 auf 56 Töne und das Pedal von 27 Tönen auf 30 Noten erweitert. War in der ersten Lieferung der virtuelle Bildschirm wegen der vergleichsweise geringen Anzahl der Bedieneleemente noch nicht für den Zwei-Monitor-Betrieb teilbar eingerichtet, so hat man das für die zweite und dritte Teillieferung nun nachgeholt. Hier seien nur die beiden, sich auf die Hauptelemente konzentrierenden Bildschirme der Lieferungen II und III - geeignet für nur einen Monitor als Bedienoberfläche - dargestellt.

Virtueller Spieltisch der zweiten... und der dritten Teillieferung

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Trotz der reichlichen Anzahl von Manubrien ist die Übersichtlichkeit noch gewahrt, da Koppeln in der Feldmitte und am rechten Rand zusammengefasst sind; diejenigen des Pedals sind in der Pedal-Reihe angeordnet. Dennoch wird man eine Weile benötigen, bis die Navigation auf Anhieb klappt. Das betrifft auch den Gebrauch der Koppeln für die Brustwerke 1 und 2, die ja keine realen Manuale haben und vom Oberwerk aus gespielt werden. Damit man nicht alle Oberwerkstimmen vor der Benutzung eines der Brustwerek abschalten muss, ist nur für dieses Werk ein funktionierendes Sperrventil (Afsluiting) vorhanden. Es lässt sich bei geschicktem Gebrauch auch für schnelle Registrierungswechsel einsetzen.
Wie schon in der ersten Ausbaustufe angemerkt, muss man sich wegen der überaus langen Nachhallzeiten auf recht hohe Anspüche an den RAM-Ausbau einstellen - dies nun in erhöhtem Maße wegen des kräftigen Zuwachses an Registern. Für Stufe II werden (immer für die Spanne 16 Bit, Single Loops, Kompression bis 24 Bit, Mehrfachloops, keine Kompression) 3,8 GByte bis mehr als 15 GByte angegeben, wobei für die erweiterte Version nochmals gute 0,5 GByte hinzuzurechnen sind. In Stufe III erhöhen sich die Werte von 5,1 GByte bis 9,1 GByte (Normalversion) bis auf schließlich 6 GByte bis 20,5 GByte. Ohne einen Rechner mit 64-Bit-Betriebssystem ist daher der Einsatz der Hinsz-Orgel schlichtweg nicht möglich.
Wer sich zur Anschaffung dieses Sample-Satzes entschließt, erhält eine virtuelle Orgel, die es an nichts mangeln lässt - weder an den zur Verfügung stehende Farben, an den Spielhilfen noch an den Samples selbst; diese erzeugen tatsächlich in Verbindung mit der (glücklicherweise in Europa zugänglichen) Windmodellierung eine sehr überzeugende Realitätsnähe auch für den, der die Realität nie selbst erleben konnte. Besonders gilt dies für Mehrkanalwiedergabe über Lautsprecher, die die Illusion eines einhüllenden Raumes wenigstens in einer Annäherung erzeugen kann. Eines muss man sich jedoch vor Augen halten: Trotz seiner üppigen klanglichen und spieltechnischen Ausstattung zwingt das Instrument dazu, geeignete Literatur sorgfältig auswählen. Oft wird man wohl den Einsatz von 16'-Registern gut abwägen, kräftige Eingriffe in die Phrasierung vornehmen und auf Werke mit schnellen Durchgangsnoten im Pedal von vorn herein verzichten müssen.
Man stelle sich nur eine im Pedal gespielte Durchgangsnote, z. B. eine Viertelnote C vor, die einen Vierteltakt später durch ein chromatisch folgendes Cis abgelöst wird. Nach der Einschwingphase bleibt selbst bei einer starken Verkürzung des C immer noch so viel (kräftig vernehmbarer) tonaler Überhang im Raum stehen, dass beide Töne durch Interferenzen mehr als eine Sekunde kräftige tieffrequente Schwebungen erzeugen, die jeglichen Versuch zur Erkennung der Tonalität zunichte machen. Auch wenn man von einer immer vorhandenen Maskierung durch gleichzeitig gespielte Töne/Akkorde in den Manualwerken ausgehen kann, wird die Über-Alles-Transparenz für den Hörer stark eingeschränkt.
Wie die hörenswerten Demo-Clips auf den MDA-Seiten zeigen, empfiehlt sich besonders Literatur, die genuin für die Orgel oder sogar einen ähnlichen Orgeltypus aus der gleichen Zeit geschrieben wurde, z. B. die Variationen von Dieterich Buxtehude oder die C-Dur-Präambel von Vincent Lübeck. Wer sich über solche Voraussetzungen klar ist, wird mit der Bovenkerk-Hinsz-Orgel überaus gut bedient sein.

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